Die Fahrscheine bitte!

Am Anfang gab es einen Grundsatz:
Etwas Selbstgeschriebenes sollte es wieder einmal sein.
Die Vorbereitungen waren von Ideensammlungen, Streitgesprächen, zäher Arbeit sowie Lust-und Unlustgefühle geprägt.


Das Thema sollte mit den Stichworten „Bahnhof“ und „Reisen“ in Verbindung stehen. Viele Tätigkeiten können in diesem Stück mit dem täglichen Leben in Verbindung gebracht werden: ankommen, einsteigen, aussteigen, Notbremse ziehen usw. Maßgeblichen Anteil an Text und Stückidee hat die Hauptfigur des Stückes, Fabian Rosonsky. Er steuerte u.a. eigene Gedichte bei.
„Die Fahrscheine bitte!“ enthält weitere Gedichtauszüge wie z.B. von B.Brecht, H.Hesse oder G.Benn.

Das Stück:
Der Feinblick des Werkes ist besonders auf den Schaffner gelegt. Er ist ein Menschentyp, der äusserst pflichtbewusst seinen Dienst tut, sein Geld verdient, sein Auskommen und kaum materielle Sorgen hat. Durch seine täglichen Begegnungen mit Menschen werden ihm seine Augen geöffnet. Er beginnt darüber nachzudenken, ob er glücklich ist und wo seine Versäumnisse liegen.
Leider entscheidet er sich letztendlich wieder für das alte Leben, weil es ihm am „sichersten“ erscheint. Der Titelname des Werkes ergibt sich aus seiner manifestierten Dienstbereitschaft:

„Die Fahrscheine bitte!“

Der Feinblick des Werkes ist besonders auf den Schaffner gelegt.
Er ist ein Menschentyp, der äusserst pflichtbewusst seinen Dienst tut, sein Geld verdient, sein Auskommen und kaum materielle Sorgen hat.
Durch seine täglichen Begegnungen mit Menschen werden ihm seine Augen geöffnet.
Er beginnt darüber nachzudenken, ob er glücklich ist und wo seine Versäumnisse liegen.
Leider entscheidet er sich letztendlich wieder für das alte Leben, weil es ihm am „sichersten“ erscheint. Der Titelname des Werkes ergibt sich aus seiner manifestierten Dienstbereitschaft:

Die Theaterspieler der Gruppe „eigenARTig“ sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf ihr eigenproduziertes Stück „Die Fahrscheine bitte!“ nach einer Idee von Fabian Rosonsky.

Die Besucher erlebten eine 60minütige Vorstellung, in der Dynamik, Abwechslungsreichtum, emotionale Tiefe und Charaktervielfalt gezeigt wurde.

Im gut gefüllten Forum nahmen zahlreiche Zuschauer Anteil an der Freude der Darsteller, da diese erlebten, nicht nur eine erfolgreiche Premiere absolviert, sondern auch erfuhren, sich für eine Theaterbegegnung auf Bundesebene qualifiziert zu haben.
Die Spieler dürfen im September für das Land Sachsen-Anhalt zum Schülertheatertreffen der Bundesländer nach Wolfsburg reisen.


C. Domnowsky und C. Schmidt