Theatergruppe „eigenARTig“

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Es begann alles zunächst mit ersten Spielversuchen und Sketchen im Unterricht. Da wurden Texte des Satirikers Ephraim Kishon oder „Das Fenstertheater“ von Ilse Aichinger szenisch umgesetzt. Auftritte zum Schulfasching, zu Weihnachten oder am Schuljahresende vor Schülern und Lehrern folgten.
Per Kurzspiel führten wir damals die Negativbilder unserer Gesellschaft vor Augen: Gewalt, kriselnde Ehen, Konsumterror, Mutter-Tochter-Konflikte oder die Skrupellosigkeit der Fernsehmacher.

Es begann alles 1991.
Die künftige Theatergruppe des Gymnasiums Jessen war im Entstehen. Ihre Mitglieder – Schüler der achten bis zwölften Klasse – können heute bereits auf eine Art Tradition zurückblicken, wobei sie von Jahr zu Jahr ihren Anspruch an sich selbst und an die Wahl der Stücke steigerten:
Charles Dickens‘ „Weihnachtsgeschichte“, Brechts „Jasager und Neinsager“, Dürrenmatts „Alte Dame“ und selbst Tucholsky mit einem satirischen Programm wurden bereits in Szene gesetzt.

Chronik der Theatergruppe „eigenARTig“

Dezember 1991 „Krippenspiel“
Juni 1992 Kurzspiele zum Thema Zusammenleben in der Gesellschaft
Juli 1993 „Schraps“
Szenenmontage zur Macht der Medien
Dezember 1993 „Eine Weihnachtsgeschichte“ (nach Charles Dickens)
Januar 1994 „Der Jasager und der Neinsager“(nach Brecht)
Eröffnungsprogramm anlässlich der Gymnasiumseinweihung
Juni 1996 „Der Besuch der alten Dame“ (nach Friedrich Dürrenmatt)
Mai 1997 „Kurt Tucholsky“
Ein musikalisch literarisches Programm
Mai 1998 „Biedermann und Brandstifter“ (nach Max Frisch)
November 1999 „Der 18. Geburtstag“(Eigenproduktion nach Jochen Penne)
November 2000 „It’s a mans world“ (Eigenproduktion)
Juni 2002 „Faust“ (Eigenproduktion)
Juni 2002 „Totenfloß“ (nach Harald Mueller)
Dezember 2002 „Eine Weihnachtsgeschichte“ (nach Charles Dickens)
April 2003 „8:16 Uhr“ (Eigenproduktion nach Markus Förster)
April 2004 „Blau“ (Eigenproduktion)
April 2005 „Kleineisheim“ (nach der Stückvorlage „Heiligeisdorf“ von K. H. Frank)
April/Mai 2006 “ … daher muss er sie erlernen. Ein Übungsstück.“
(Eigenproduktion; Auslöser war die Idee zum Stück „Der Schwumm“ von W. Steinl)
Mai 2007 „Die Fahrscheine bitte!“
(Eigenproduktion nach einer Idee von Fabian Rosonsky)
Juli 2007 „Die Fahrscheine bitte!“- zweiter Streich, der LanZe-Pokal geht nach Jessen
September 2007 „Die Fahrscheine bitte!“- dritter Streich, Schülertheatertreffen in Wolfsburg
Dezember 2007 „Die Fahrscheine bitte!“-vierter Streich, Jugendkulturpreis des Landes Sachsen-Anhalt
Juni 2008 „perpetuum mediae“ (Eigenproduktion in Anlehnung an das Stück von Holger Schober „Hikikomori“)
Juli 2008 Sensationell! Zum zweiten Mal den LanZe-Pokal erspielt
Juni 2010 Schülertheatertreffen in Magdeburg
Oktober 2010 Regionales Schülertheatertreffen
Januar 2012 Gedenktag im Schloss Lichtenburg des Jahres 2012
Januar 2013 Gedenktag im Schloss Lichtenburg des Jahres 2013
Februar 2013 Workshop mit Katja Blüher
Dezember 2013 Großes Weihnachtsprogramm 2013
Mai 2014 Theaterworkshop für „Nichts“
Januar 2015 Gedenkveranstaltung im ehemaligen KZ Lichtenburg
September 2015 Geld
Januar 2016 Gedenkveranstaltung in der Lichtenburg
Oktober 2016 Eine verzögerte Badefahrt …
November 2016 „Ich sollte es am eigenen Leib erfahren, …“